rundreise Oman

magische erlebnisse

Kurzüberblick


13 tägige Rundreise Oman

Leben und leben lassen: 1,7 Milliarden Knoten für einen Gebetsteppich. Die Werft der traditionellen Hauptverkehrsmittel: Dhaus in Handarbeit. Männer müssen draußen bleiben: Tuch, Geschmeide und Düfte im Frauenmarkt. Wadis, die atemberaubenden Bühnenbilder der Schöpfungsgeschichte. 4.000 Jahre und kein bisschen schlapp: die Bienenkorbgräber der Nekropole. Vom Sultan wärmstens empfohlen: die Weihrauchsouks im Süden. Al-Baleed, Wadi Dawkah, Atlantis der Wüste und die Königin von Saba. Welterbe im Viererpack. Mehr geht nicht: die größte Sandwüste der Erde

Reisebeschreibung


1. Reisetag: Ab ins Morgenland

Sie mochten schon immer die Märchen aus 1001 Nacht? Endlich können Sie Ihren eigenen orientalischen Traum erleben und fliegen nach der Anreise nach Frankfurt am Morgen in den Oman ab. Sie landen voraussichtlich gegen 19:15 Uhr in Maskat, wo Ihr Freund und Reiseleiter Sie schon erwartet. Gern bringt er Ihnen in den nächsten Tagen seine Heimat näher. Schon auf dem Weg ins Hotel merken Sie, dass Sie hier in einer ganz anderen Welt gelandet sind

 

2. Reisetag: Maskat

Sie beginnen Ihre Rundreise durch den Oman in der Hauptstadt des Sultanats mit der Besichtigung der berühmten Sultan-Qaboos-Moschee. In dieser größten Moschee im Oman zeigt sich die volle Pracht der orientalischen Baukunst. Bestaunen Sie das eindrucksvolle Bauwerk mit seiner großen Kuppel, den Minaretten sowie den im Inneren der Moschee befindlichen Kronleuchter und den über 4.000 Quadratmeter großen Teppich, einen der größten der Welt. Die Sultan-Qaboos-Moschee ist die einzige Moschee im Oman, die von Nicht-Muslimen besichtigt werden darf. Anschließend fahren Sie in den Qurum-Park. Das Naturschutzgebiet liegt an der Mündung des Wadi Adai zwischen zwei Stränden. Hier können Sie omanische Familien in ihrer Freizeit beobachten und machen einen kleinen Strandspaziergang. Am Nachmittag setzen Sie Ihre Erkundungstour von Maskat mit einer Fahrt durch die verschiedenen Bezirke fort. In Maskat verschmelzen Moderne und Tradition sichtbar. Vom Al-Alam-Palast, dem Arbeitspalast des Sultans, bis zu den aus dem 16. Jahrhundert stammenden Festungen Jalali und Mirani spiegeln sich hier verschiedene historische Epochen des Sultanats in harmonischem Einklang wider. Sie besuchen den bekannten Souk in Matrah, wo Weihrauch, Myrrhe, Silber- und Goldschmuck sowie die landestypischen Krummdolche (Khanjars) und Importwaren aus alter Seehandelstradition wie feine Stoffe, Kaschmirschals und Henna feilgeboten werden. Ihr Reiseleiter wird Sie auch Halwa probieren lassen. Diese wohl beliebteste Süßspeise im Oman sollten Sie unbedingt kosten.

 

3. Reisetag: Wadi Arbyeen, Fins und Fahrt nach Sur

Die nächsten fünf Tage sind Sie in Geländewagen unterwegs. Sie beginnen vormittags mit dem Besuch des landschaftlich eindrucksvollen Wadi Arbyeen. Sie überqueren das östliche Hadschar-Gebirge und haben atemberaubende Ausblicke auf den Indischen Ozean. Mittags erreichen Sie den schön an einer Bucht gelegenen Strand von Fins, wo Sie ein wenig spazieren gehen können. Wer möchte, kann kurz ins Wasser springen. Anschließend geht es weiter nach Sur, ins Fischereizentrum der Region Sharqiyah. Die Stadt war einst eine bedeutende Seehandelsmetropole. Beim Besuch einer traditionellen Werft erhalten Sie einen Eindruck, wie die für den Seehandel noch heute wichtigen Dhaus in sorgfältiger Handwerksarbeit gebaut werden. Die großen Holzboote zeichnen sich durch wunderschöne Schnitzereien und Verzierungen aus. Den Tag beschließen Sie bei einem Sundowner mit Blick auf die an einer großen Bucht liegende weiße Stadt. 

 

4. Reisetag: Von Sur über Ja’alan und Wadi Bani Khalid in die rote Wüste Wahiba

Per Geländewagen geht es heute in die Wüste. Zunächst erreichen Sie Ja’alan Bani Bu Ali, die »Stadt der Söhne des Ali« im Landesinneren. Viele alte, teilweise restaurierte Lehmhäuser prägen das Stadtbild. Die architektonische Besonderheit des noch sehr ursprünglichen Ortes ist eine kleine Moschee mit insgesamt 52 Kuppeln. So etwas bekommt man nicht oft zu sehen. Anschließend gelangen Sie ins Wadi Bani Khalid, eine palmenreiche Oase und eines der schönsten Wadis im nördlichen Oman. Sie spazieren ca. eine Stunde durch die begrünte Landschaft mit ihren türkisblauen Naturpools. Das Wasser ist angenehm frisch und sehr sauber – riskieren Sie einen Sprung ins kühle Nass. Am Nachmittag erreichen Sie die Wahiba – 15.000 Quadratkilometer Sanddünen! Hier leben über 200 Säugetier-, Vogel- und Reptilienarten sowie etwa 180 verschiedene Pflanzenarten. Außer den etwa 20 verschiedenen Dünenformationen birgt die Wahiba zwei Sensationen: zum einen große sandfreie und mit Bäumen bewachsene Flächen im Wüsteninneren und zum anderen ein riesiges Gebiet versteinerter Sanddünen unter den Dünen. Sie begeben sich auf alten Beduinenwegen auf eine Fahrt durch die rote Wüste. Nicht selten sieht man hier Beduinen auf Wanderschaft mit ihren Kamelen. Sie erreichen Ihr heutiges Quartier inmitten der Wahiba. Von hier aus wandern Sie am frühen Abend durch die Dünenwelt und erklimmen eine Düne, sodass Sie den Sonnenuntergang von der Anhöhe aus betrachten können. Genießen Sie nach Einbruch der Dunkelheit am Lagerfeuer die Stille der Wüste und den Sternenhimmel.

 

5. Reisetag: Von der Wahiba über Ibra, Zukait und Jabrin nach Nizwa

Nach dem Frühstück sind Sie zu Gast bei einer Beduinenfamilie. Im Gespräch mit den Gastgebern erfahren Sie einiges über das traditionelle Leben im Landesinneren. Sie verlassen die Wüste und fahren per Allradfahrzeug nach Ibra, wo Sie den bunten Frauenmarkt besuchen. Ausschließlich Frauen bieten hier jeden Mittwoch ihre Waren an, und nur weibliche Besucher dürfen den Markt betreten (Männer müssen am Rand warten). Entsprechend reicht das Angebot von Stoffen über Tücher bis hin zu Kleidern und Parfüms. Nutzen Sie die Gelegenheit und decken Sie sich mit günstigen Waren ein. Sie fahren weiter nach Zukait, in einen geschichtsträchtigen Oasenort. Vor der Kulisse des Jebel Misht stehen in dieser Nekropole runde Grabbauten aus unbehauenen Steinen ohne Mörtel aus der Umm-al-Nar-Kultur. Bei einem Rundgang entdecken Sie die teilweise noch sehr gut erhaltenen Gräber, die wegen ihrer Form und weil sie unten offen sind, auch als Bienenkorbgräber bezeichnet werden. Anschließend besichtigen Sie in Jabrin die nicht minder imposante Palastfestung mit ihren Wandmalereien, maurischen Bögen und prachtvoll bemalten Holzdecken. Weiter geht es über Bahla nach Nizwa am Fuße des Jebel Akhdar. Erkunden Sie am Nachmittag das hübsche Städtchen auf eigene Faust. Spazieren Sie durch die Altstadt und werfen Sie bereits einen Blick auf die Festung mit ihrem gigantischen Wehrturm.

 

6. Reisetag: Mistfat, Al Hamra, Jebel Shams und Nizwa

Über einen Pass erreichen Sie per Geländewagen die Bergoase Misfat. Sie spazieren in etwa 30 Minuten durch die Terrassenfelder, vorbei an typischen Lehmhäusern und Gärten mit Dattelpalmen. Hier lernen Sie auch das Faladschsystem kennen. Dies ist nur ein Beispiel für die traditionelle, seit über 1.500 Jahren praktizierte Art der Bewässerung, die seit 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Weiter geht es nach Al Hamra, wo Sie einen Rundgang durch das Dorf mit seinen alten mehrstöckigen Häusern aus rotem Lehm unternehmen. Auf kurvenreicher Straße gelangen Sie am Nachmittag zum Jebel-Shams-Plateau (etwa 1.900 Meter ü.d.M.), von wo Sie auf den höchsten Berg Omans, den 3.009 Meter hohen Jebel Shams (Berg der Sonne) sowie auf den spektakulären »Grand Canyon des Oman« blicken. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Nizwa. Am Abend empfehlen wir Ihnen, über den Souk zu schlendern. 

 

7. Reisetag: Von Nizwa über Birkat al-Mauz nach Maskat

Wir schlendern durch das alte Zentrum von Nizwa, der ehemaligen Hauptstadt des Omans. Sie erkunden die Festung von Nizwa. Der Eingang, ein schweres Holztor, die gewaltigen Mauern und der mächtige alles überragende Rundturm werden Sie beeindrucken. Von der offenen Plattform im Inneren des Forts haben Sie einen weiten Blick auf die umliegenden kargen Berge und die grünen Palmenhaine am Fuße der Festung. Im Anschluss fahren Sie in die malerische Oase Birkat al-Mauz. Übersetzt bedeutet der Name »See der Bananen«, angesichts der weitläufigen Gärten ein treffender Name. Die meisten Gebäude entlang der Straße sind neu, die alten Ortsteile aus Lehm wurden größtenteils aufgegeben und liegen gut versteckt im Palmenhain und oberhalb der Oase auf einem hohen Felsen. Sie wandern etwa eine halbe Stunde durch sattes Grün und unter schattigen Palmwedeln, bevor Sie weiterfahren und am Abend wieder die Hauptstadt Maskat erreichen.

 

8. Reisetag: Flug von Maskat nach Salalah in der Provinz Dhofar

Heute geht es ins berühmte Weihrauchland im Süden Omans. Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen von Maskat gebracht und fliegen in knapp eineinhalb Stunden nach Salalah. In der fruchtbaren Provinz Dhofar gilt Salalah als tropisches Paradies. Auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft sehen Sie bereits den Kontrast zum kargen Norden. Sie passieren eine Vielzahl von Papaya- und Mangobäumen sowie Kokosplantagen. In Ihrem Resort angekommen, haben Sie Zeit zum Schwimmen und um sich zu entspannen. Am Nachmittag geht es ins Zentrum von Salalah. Zuerst erkunden Sie die Ruinen von Al-Baleed, die Marco Polo einst als sehr schöne, große und prächtige Stadt beschrieb und die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Sie spazieren durch den an einer Lagune gelegenen Archäologischen Park und besuchen anschließend das angrenzende sehr interessante Museum zur Weihrauch- und Seefahrtsgeschichte. Auf dem Weg in den Stadtteil al-Hafa halten Sie an typischen Dhofar-Häusern. Sie passieren den Sultanspalast Al Husn, die Sommerresidenz von Sultan Qaboos, und erreichen schließlich den alten Weihrauchsouk. Bei einem Rundgang durch die Gassen können Sie edle Duftharze, aufwendig gestaltete Weihrauchbrenner, traditionelle Kleider und einheimische Kosmetika kaufen. Auf dem Rückweg halten Sie an einem der zahlreichen Straßenstände und haben Gelegenheit, eine frische Kokosnuss zu probieren.

 

9. Reisetag: Über Wadi Dawkah und Ubar in die Wüste Rub al-Khali

Per Geländewagen geht es heute in die größte Sandwüste der Welt. Sie erklimmen das Qara-Gebirge in Richtung Norden und haben unterwegs eine spektakuläre Aussicht auf die Salalah-Ebene mit dichten Wäldern. Im Wadi Dawkah bewundern Sie die etwa 2.000 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörenden Weihrauchbäume. Nachdem Sie die Stadt Thumrait hinter sich gelassen haben, erreichen Sie bei Shisr die sagenumwobenen Ruinen von Ubar, auch »Atlantis der Wüste« genannt und ebenfalls zum UNESCO-Welterbe ernannt. Nach einem Rundgang durch die einstige Karawanserei und das Handelszentrum des Weihrauchs fahren Sie auf einer staubigen Piste weiter bis in die Dünenlandschaft des »leeren Viertels«, in die Rub al-Khali. Sie sind umgeben von riesigen in der Sonne leuchtenden roten Dünen. Unendlichkeit, Stille und Zeitlosigkeit sind hier physisch erlebbar. Spüren Sie den weichen Wüstensand bei einem Spaziergang durch die Dünen. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück nach Salalah.

 

10. Reisetag: Umgebung von Salalah, Taqah und Sumhuram

Zunächst geht es in den Fischerort Taqah. Auf dem Weg dorthin kommen Sie an der königlichen Farm und am Marmura-Palast vorbei. In Taqah besuchen Sie die sehenswerte Festung, die im Vergleich zu den Forts in Nordoman sehr klein ist. Mit ihrer Größe und ihren originalgetreu gestalteten Räumen vermittelt Taqah jedoch eine historische und gleichzeitig gemütliche Atmosphäre. Eines der schönsten Wadis rund um Salalah ist das Wadi Darbat. Bei einem Rundgang können Sie Kamele, Esel und Ziegen sehen, die hier frei herumlaufen. Zudem gibt es unzählige Vögel. Auf dem Rückweg nach Salalah erkunden Sie die Ruinen von Sumhuram – ein weiteres UNESCO-Weltkulturerbe. Laut einer Legende befand sich hier der Palast der Königin von Saba. Sumhuram ist eine alte Hafen- und Handelskolonie, über die der Weihrauchhandel kontrolliert werden sollte. Von der eindrucksvollen Anlage haben Sie einen schönen Blick auf den Naturhafen und die Lagune Khor Rori, wo mitunter Kamele ihren Durst stillen.

 

11. Reisetag: Hinterland des Dhofar und Salalah

Vormittags fahren Sie ins Hinterland des Dhofar. Im Tourbus geht es zunächst über eine kurvenreiche Straße in die Berge zum Grab von Hiob. Von der Grabstätte haben Sie einen grandiosen Blick auf das Meer und die Ebene von Salalah. Weiter geht es in westlicher Richtung zum Strand von Mughsayl. Unternehmen Sie an diesem kilometerlangen hellen Sandstrand einen gemütlichen Spaziergang zur Manreef-Höhle. Anschließend besuchen Sie die sogenannten Blow Holes. Mit lautem Gurgeln schießen aus diesen »Blaslöchern« des Felsplateus bis zu zehn Meter hohe Wasserfontänen. Der fantastische Blick auf das Arabische Meer und das Brausen der Fontänen bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage nachwirken und Ihre Reise ausklingen zu lassen.

 

12. Reisetag: Salalah und Flug nach Maskat

Genießen Sie den heutigen Tag, um letzte Souvenirs zu kaufen, sich am Swimmingpool oder am Strand zu entspannen und dem Sultanat Oman Auf Wiedersehen zu sagen. Am Abend werden Sie zum Flughafen von Salalah gebracht, von wo aus Sie gegen 22:35 Uhr nach Maskat fliegen.

 

13. Reisetag: Abflug zurück ins Abendland

Sie landen gegen Mitternacht in Maskat und treten voraussichtlich um 2:00 Uhr morgens Ihren Rückflug nach Deutschland an. Nach der Landung in Frankfurt am frühen Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.

Zusammenfassung


Highlights

  • Große Moschee
  • Berglanschaft mit Gesteinsformationen
  • Wüstenlandschaft-Edelzelte
  • Strand von Salalah
  • Kamelherden
  • Hotel Crown Plaza

Inklusive

  • Erlebnisreise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Oman Air von Frankfurt nach Maskat und zurück
  • Inlandsflüge mit Oman Air von Maskat nach Salalah und zurück
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reiseminibus mit Klimaanlage bzw. auf unwegsamen Strecken an insgesamt 6 Tagen im 4WD-Geländewagen mit Klimaanlage (pro Fahrzeug max. 4 Teilnehmer und Fahrer)
  • Übernachtungen in Hotels und einem Resort, 1 Übernachtung in einem komfortablen Wüstencamp
  • Täglich Frühstück, 2 x Picknick, 5 x Abendessen
  • Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Preise


Zeitraum von - bis Preis pro Person

2017

07.10.-19.10.

21.10.-02.11

02.12.-14.12.

 

€ 3.799,-

€ 3.799,-

€ 3.799,-

2018

13.01.-25.01.

03.02.-15.02.

17.02.-01.03.

03.03.-15.03.

17.03.-29.03.

24.03.-05.04.

07.04.-19.04.

06.10.-18.10.

20.10.-01.11.

03.11.-15.11.

17.11.-29.11.

01.12.-13.12.

 

€ 3.799,-

€ 3.799,-

€ 3.799,-

€ 3.799,-

€ 3.799,-

€ 3.899,-

€ 3.899,-

€ 3.899,-

€ 3.899,-

€ 3.899,-

€ 3.899,-

€ 3.899,- 

2019

12.01.-24.01.

02.02.-14.02.

 

€ 3.949,-

€ 3.949,-

Preis ohne Linienflug: ab 3.149 €

ohne Rail & Fly und ohne An- und Abreisetransfers im Reiselandngen

 

WUNSCHLEISTUNGEN

  • Einzelzimmerzuschlag: 749 € bzw. ab 2018: 799 €
  • Aufpreis zu Rail & Fly erster Klasse: 99 €
  • Anschlussflug (DE) mit Lufthansa oder Air Berlin: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart
  • Anschlussflug (AT) mit Lufthansa oder Austrian Airlines: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Graz, Linz, Wien
  • Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss Air: ab 229 €. Mögliche Abflughäfen: Basel, Genf, Zürich
  • Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse: ab 2.300 €

Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher auch nicht aus.

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Unsere Reiseleiterin Theresa: Etwas besseres hätte der gesamten Gruppe nicht passieren können. Die Gruppe passte super zusammen und Theresa hat die Reise zu etwas ganz Besonderem gemacht. Ihre Kenntnisse von Land und Leuten und ihre tolle Art kann man gar nicht genug loben. Sie ist die mit Abstand beste Reiseleiterin, die wir bisher hatten. (ist unsere 4. Reise)

Hans G.

 

Interessantes aus Natur und Kultur, kompetente Reiseleitung angenehme Stimmung in der Gruppe und (seltsam): der Viehmarkt in Nizwa

Reinhold W.

 

Freundliche, wahnsinnig höfliche Omanis, die uns willkommen geheißen haben und jede deutsche Vokabel gerne zur Anwendung bringen. Autentische Einsichten in den Alltag auf dem Markt und im Souq. Spektakuläre Ansichten der Wüste; wer behauptet da noch Wüste sei öde und langweilig... Unglaublich, wenn man langer Fahrt durch karges Umland plötzlich mitten im Grün steht. Kulinarische Köstlichkeiten überall, sowohl im guten Restaurant, als auch am Straßenimbiss.

Stephan W.

 

Viele Eindrücke, jeden Tag etwas Neues. Hat uns gefallen und stimuliert.

Suzanne S.

 

Ein guter Eindruck von der landschaftlichen Vielfalt Omans, eine harmonische Gruppe, lokale Küche (oft vom Reiseleiter mittags für uns arrangiert) und v.a. ein 1A-Reiseleiter.

Antje I.

 

Jeder Tag war ein Hightlight

Walter Bernd R.

 

Freundliche Menschen,Authentizität des Landes,Sicherheit,Einblicke in die Lebensweise der Einwohner,Erleben der landestypischer Kultur,Homogenität u Interessenlage der Gruppe,Perfektion der Reiseleiterin

Klaus-Jens S.

 

Frauenmarkt in Ibra, Große Moschee in Muscut, Festung von Jabrin, Wüste Wahiba und der "Canyon des Oman"

Hagen B.

Nutzung der Bilder unter Creative Commons Lizenz bei Flickr

Daniel JoJuozas SalnaJuozas ŠalnaJuozas Šalna