madagaskar gruppenreise

Die lemuren insel

Kurzüberblick


24 tägige Madagaskar Gruppenreise

Die 4. größte Insel der Welt verfügt über eine einzigartige Flora und Fauna. Seltene Tier- und Pflanzenarten erwarten uns in Hülle und Fülle auf unserer Wanderung durch das Isalomassiv. Wir gleiten entlang der längsten Wasserstraße der Welt, dem Canal de Pangales. Die Düfte der einheimischen Märkten nach unbekannten Gewürzen und aromatischer Vanille verblüffen uns. Der Ranomafana-Nationalpark ist Heimat der goldenen Bambuslemuren und dem kleinsten Frosch der Welt. Nachdem wir diese Tierarten hoffentlich gefunden haben, spazieren wir durch die koloniale Stadt Diego Suarez und genießen den Ausblick auf die wunderschöne Bucht. Mit seinen malerischen Palmen- und Sandstränden, herrlichen Bade- und Schnorchelmöglichkeiten hat das Inselparadies im Indischen Ozean nichts von seinem natürlichen Charme verloren.


Reisebeschreibung


1. - 2. Reisetag: Auf zur Tropeninsel Madagaskar! 

Über Paris gelangen wir zu unserem Ziel Madagaskar und erreichen per Nachtflug Antananarivo. Die Hauptstadt von Madagaskar wird kurz Tana genannt. Per Transfer geht es dann erst einmal zu unserem Hotel. Der Rest des Tages bietet Zeit, um die Hauptstadt zu besichtigen.  (1xF/-/-) 

 

3. Reisetag: Bootsfahrt auf dem Pangalanes-Kanal 

Wir fahren in den dichten und grünen Regenwald zum Manambato-See. Per Boot geht es entlang des Pangalanes-Kanal nach Akanin'ny Nofy, zum "Nest der Träume". Das Geflecht aus Wasserläufen offenbart sich uns, sowie kleine Seen. Wir beziehen unser Resort, welches direkt am weißen Sandstrand in der idyllischen Umgebung des Ampitabe-See gelegen ist. Hier übernachten wir die nächsten zwei Tage.  (1xF/-/1xA) 

 

4. Reisetag: Lemuren und Krokodile 

Rund um den Kanal von Pangalanes bieten sich uns viele Möglichkeiten für Erkundungen zu Wasser und zu Land. Der Naturpark Le Palmarium im Westen überrascht mit seinem Palmengarten mit 100.000 in Madagaskar heimischen Palmen. Das Palmarium Lemurenreservat ist unser Ziel, wo wir auf die ersten der vielen Lemurenarten treffen und diese aus nächster Nähe beobachten werden. Weiter im Hinterland entdecken wir in den Süßwasserseen vielleicht einige der seltenen Madagaskar Krokodile. Nachmittags bleibt Zeit zum Erholen und Entspannen in unserer gemütlichen Urwaldlodge. Die Seen sind sauber und auch zum Baden geeignet. Übernachtung wie am Vortag. (1xF/-/1xA) 

 

5. Reisetag: Einmalige Landschaften, fremde Gerüche & nachtaktive Tiere 

Per Motorboot erleben wir eine tolle Fahrt auf dem Canal de Pangalanes bis zum 50 km entfernten Tamatave. 600 km lang ist der Pangalanes und somit die längste Wasserstraße der Welt. Die Fahrt führt Sie durch die üppige und sehr abwechslungsreiche Vegetation. Bei der Bootstour durchqueren wir kleine Kanäle und große Seen, an welchen teilweise noch echte Primärwälder zu sehen sind. Auch begegnen wir landestypischen Bambusflößen und alten Kähnen. Immer wieder passieren wir kleine Ansiedlungen der einheimischen Bevölkerung. Tamatave, eine alte Hafenstadt, erreichen wir gegen Mittag. Hier findet man den einzigen natürlichen Hafen der Ostküste. Zudem ist sie die zweitgrößte Stadt des Landes. Im Zentrum können wir uns auf dem wohl schönsten Markt Madagaskars mit exotischen Gewürzen und Vanille eindecken. Wir setzen unsere Fahrt fort und gelangen nach Andasibe. Womöglich haben wir noch Zeit bei einer Nachtwanderung mit Taschenlampen die nachtaktive Tierwelt zu beobachten. Übernachtung in Bungalows. Gehzeit ca. 1 Std.  (1xF/-/-) 

 

6. Reisetag: Auf der Suche nach Indri-Lemuren 

Morgens starten wir mit einer kleinen Wanderung im zentralen Regenwaldgebiet in das Sonderreservat von Perinet. Fremdartig klingende Schreie kommen da von den Indri-Lemuren, die größte der Lemurenarten. Besonders ihre weiten Sprünge von bis zu neun Metern und ihre fremdartig durchdringenden Schreie beeindrucken uns. Im Reich der Lemuren in Marozevo halten wir Ausschau nach Chamäleons und Schlangen. Auf Madagaskar leben etwa 60 Chamäleonarten, welche in der Mythologie der Madagassen teils als Glücks-und teils als Unglücksbringer gelten. Wir fahren zurück nach Antananarivo und übernachten dort in einem Hotel. Gehzeit ca. 2 Std.  (1xF/-/-) 

 

7. Reisetag: Das magassiche Hochland 

Durch das zentrale Hochland Madagaskars kommen wir nach Antsirabe. Einige schöne Fotomotive lassen uns die Kameras hervor holen. In einer hügeligen Landschaft mit kunstvoll angelegten Reisterassen begrüßt uns Antsirabe. Der Ort liegt 1.500m hoch und hat mit seinem Thermalbad ein wahres Highlight zu bieten. Wir haben Zeit für einen kurzen Rundgang durch die Straßen und für den Besuch einer Halbedelsteinschleiferei. 

Nachmittags fahren wir nach Ambositra, dem Zentrum des madagassischen Kunsthandwerks. Werkstätten bieten wunderschöne Schnitzereien und Intarsienarbeiten. Bei Intarsienarbeiten werden verschiedene Hölzer kunstvoll aneinander gelegt. Am Ende soll eine glatte Oberfläche entstehen, die durch die verschiedenen Strukturen der Hölzer Muster abbildet. Hotelübernachtung. (1xF/-/-) 

 

8. Reisetag: Handwerkkünste aus Edelholz & Ranomafana NP 

Weiter geht unsere Fahrt über das Hochplateau. Ein Besuch einer Werkstätte, in welcher mit einfachsten Mitteln erlesene Intarsienarbeiten aus Edelholz gefertigt werden – für Statuen, Schachfiguren oder Griffelkästen, steht an. Die Fahrt führt uns dann zum Ranomafana-Nationalapark. Dieser Nationalpark gilt als eines der schönsten Reservate des Landes und beherbergt in seinem üppigen Bergregenwald unter anderem den goldenen Bambuslemur und den kleinsten Frosch der Welt. In der Dunkelheit unternehmen wir einen Pirschgang im Schutzgebiet und halten Ausschau nach den winzigen Mausmaki. Übernachtung in gemütlichen Bungalows. Gehzeit ca. 1 Std. (1xF/-/-) 

 

9. Reisetag: Wandern im Ranomafana-Nationalpark 

Auf einer ausgedehnten Exkursionen zu Fuß durch den Regenwald des Ranomafana-Nationalparks erkunden wir die einzigartige Vegetation sowie die eindrucksvolle Artenvielfalt der Tiere. Um 1987 entdeckte der deutsche Biologe Bernhard Meier eine bis dahin noch unbekannte Lemurenart, den goldenen Bambus-Lemuren. Auch findet man hier Chamäleons und zahlreiche Schmetterlingsarten. Unser Reiseleiter wird uns sicherlich viele der hier lebenden Vogelarten zeigen. Das größte madagassische Raubtier, der nachtaktive Fossa lebt auch im Park. Ebenso der Mausmaki. Diese Primaten messen nur wenige Zentimeter und gelten damit als kleinste Tiere ihrer Art. Optional kann am Nachmittag ein Thermalbad besucht werden. Übernachtung in Bungalows wie am Vortag. Gehzeit ca. 3 Std. (1xF/-/-) 

 

10. Reisetag: Der Pic Boby & das Andringitra-Gebirge 

Auf reizvoller und abwechslungsreicher Strecke geht die Fahrt vorbei an den mächtigen Felsen des imposanten Andringitra-Gebirges. Hier reckt sich der Pic Boby stolz gen Himmel, mit 2.658 m der zweithöchste Berg Madagaskars. In Ambalavao sehen wir mit der Herstellung des berühmten Antaimoropapiers eine weitere Handarbeitskunst. Beim Blick auf die Granitberge des Andringitra-Massivs mit seiner abwechslungsreichen Flora und Fauna, verspüren wir Entdeckerlust. Hier beheimatet ist der Kata-Lemur, der durch seinen schwarz-weiß geringelten Schwanz besonders bekannt und auffällig ist. Am Abend erreichen wir unser heimeliges Camp Catta am Fuße des Tsaranoro-Massivs, nicht weit vom „heiligen Wald Tsaranoro“ entfernt und ganz nach madagassischer Tradition eingerichtet. Übernachtung im Bungalowcamp für zwei Nächte. (1xF/1xM/1xA) 

 

11. Reisetag: Zum Chamläeonsberg über madagassische Dörfer 

Eine 2-3 stündige Wanderung führt uns zu den Granitfelsen des Chamäleon-Berges. Wir genießen die einzigartige Landschaft. Auf dem Weg entdecken wir einige madagassische Dörfer bevor wir mit dem Blick ins Tal belohnt werden. Übernachtung wie am Vortag. (1xF/1xM/1xA) 

 

12. Reisetag: Der Isalo-Nationalpark 

Am Morgen verlassen wir das Andringitra-Gebirge und setzen unsere Fahrt Richtung Süden fort. Zu Anfang ragen noch riesige, teils abgerundete, teils verwitterte Felsformationen aus der Steppe hervor, im Hintergrund das Andringitra-Gebirge, das gen Osten mit dem Regenwald verschmilzt. Schon passieren wir das „Tor des Südens“. Die Berge werden niedriger, die Savannenlandschaft weiter, die Häuser kleiner – wir nähern uns dem Land der Bara, deren Riten wie Blutsbrüderschaft und Viehdiebstahl noch heute praktiziert werden. Wir folgen der Steigung der Straße und fahren Richtung Ihosy zum Horombe-Plateau. So weit wir gucken können, führt uns der Weg schnurgerade durch Steppe und Viehweiden, bis das Isalo-Gebirge in Sicht kommt und wir in Ranohira bei den Ausläufen des Isalo-Nationalparks ankommen. Übernachtung in Bungalows. (1xF/-/-) 

 

13. Reisetag: Das Tal der Affen 

Durch von Erosionen zerklüftetes Kalksandsteingebirge des Isalo-Nationalparks wandern wir heute, vorbei an tief eingeschnittenen Schluchten, bizarren Felsformationen und schönen Oasen, in das Tal der Affen. Hier ist der Lebensraum zahlreicher Pflanzen- und Tierarten, unter anderem können wir auch hier wieder die Lemuren antreffen. Bei einem natürlichen Badepool inmitten eines Canyon unterbrechen wir die Wanderung, kühlen uns ab und genießen unser Lunch, bevor wir weiter die einzigartige Landschaft auf unserer Wanderung erkunden. Übernachtung wie am Vortag. Gehzeit ca. 5-6 Stunden. (1xF/-/-) 

 

14. Reisetag: Kultur und Strand 

Heute durchwandern wir nochmals den zerfurchten Isalo-Nationalpark, dann geht unsere Fahrt weiter in Richtung Tulear. Unterwegs sehen wir eigenartige Dornenwaldvegetation, in der auch die dickbäuchigen Baobabbäume zu entdecken sind. Wir erreichen Ifaty an der Westküste, wo wir für zwei Nächte in einem Strandhotel übernachten. Gehzeit ca. 2-3 Stunden. (1xF/-/-) 

 

15. Reisetag: Zeit zum Entspannen... 

Vormittags wandern wir in einem Dornenwald! Unser Reiseleiter führt uns durch die stachelige Gegend wo wir auch eindrucksvolle Baobabbäume bestaunen können. Nachmittags können wir vom Hotelstrand aus auf den Indischen Ozean blicken und entspannen oder vielleicht in einem vorgelagerten Korallenriff schnorcheln. Außerdem bestehen mit einer Bootstour und einer Besichtigung eines Fischerdorfes die Möglichkeiten zu optionalen Ausflügen. Hotelübernachtung wie am Vortag. Gehzeit: ca. 1 Std. (1xF/-/-) 

 

16. Reisetag: Am Meer entlang nach Antananarivo 

Auf herrlicher Strecke fahren wir heute nach Tulear zu unserer letzten Etappe im Süden Madagaskars. Immer wieder begegnen uns schwer beladene Ochsenkarren auf abenteuerlicher Sandpiste am glitzernden Meer. Wir fliegen zurück in die Hauptstadt Tana. Je nach Ankunftszeit bleibt noch Zeit für Besichtigungen in der Hauptstadt. Hotelübernachtung in Antananarivo. (1xF/-/-) 

 

17. Reisetag: Kolonialstadt Diégo Suarez 

Früh am Morgen fliegen wir in den äußersten Norden Madagaskars. Ziel ist Diégo Suarez, eine alte Kolonialstadt, die an einer traumhaft schönen Bucht liegt. Hier landete am 10. August 1500 der Portugiese Diego Diaz als erster Europäer in Madagaskar. Der heutige Tag führt uns zum Montagne d`Ambre-Nationalpark, der für seine artenreiche Fauna und Flora bekannt ist. Nach dem Picknick beim Parkeingang wandern wir in einem der wenigen Bestände mit primärem Regenwald zu einem versteckten Wasserfall und versuchen die verschiedenen Lemurenarten ausfindig zu machen. Hotelübernachtung in Diégo Suarez . Gehzeit ca. 2 Std.  (1xF/-/-) 

 

18. Reisetag: Tsingy Rouge & Nationalreservat Ankarana 

Ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt der Reise steht heute an. Die „Tsingy Rouge“, die roten Tsingy sind ein rotgefärbtes Wunderwerk der Natur aus Kalk, Mergel und Kalkstein, das wir auf einer kurzen Wanderung in ca. 1 Std. erreichen. Weiter geht es zum Nationalreservat Tsingy of Ankarana. Übernachtung in einfachen Eingeborenenhütten (Bett, Matratze und Moskitonetz sind vorhanden) in einer sehr einfachen Lodge.  (1xF/1xM/1xA) 

 

19. Reisetag: Wandern zu einer Fledermaushöhle 

Das Reservat Tsingy of Ankarana zeigt uns phantastische Nadelfelsen, welche sich aus dem kalkhaltigen Untergrund gebildet haben. Beeindruckende Canyons und Höhlen befinden sich in der zerklüfteten Umgebung. Diverse Tier- und Pflanzenarten sind in der spektakulären Kulisse des „Tsingy of Ankarana“ und im umliegenden Primärwald zuhause. Wir bewundern eine bunte Vogelwelt und beobachten mit etwas Glück Eisvögel und Fischadler.

Wir wander zum Großen Tsingy mit seinen spektakulären Hängebrücken. Für Teilnehmer, denen diese 4 stündige Wanderung zu lange ist, ist eine 2-stündige Kurzversion an den Rand der Tsingys möglich. Am Nachmittag erkunden wir zu Fuß einen imposanten Canyon mit seinen Fledermaushöhlen (Wanderung ca. 2,5 Std.). Wir wagen uns in eine dieser Höhlen und beobachten die Fledermäuse an ihren Schlafplätzen. Hüttenübernachtung wie am Vortag. Gehzeit ca. 6-7 Std. oder alternativ Kurzvariante.  (1xF/1xM/1xA) 

 

20. Reisetag: Inselparadies Nosy Be 

Heute erreichen wir Ankify, wo das Schnellboot bereit steht, um uns zur Trauminsel Nosy Be zu bringen. Einen erholsamen Abschluss unserer Reise erleben wir auf der wunderschönen Insel Nosy Be. Mit seinen malerischen Palmen- und Sandstränden, herrlichen Bade- und Schnorchelmöglichkeiten hat die Insel nichts von seinem natürlichen Charme verloren. Entlang der Westküste erreichen wir gegen Mittag unser schönes Strandhotel, wo wir uns für zwei Nächte einquartieren.  (1xF/-/-) 

 

21. Reisetag: Per Kanu ins Lokobe Nature Reserve 

Mit einem Einbaum (Katamaran) geht es traditionell zum Lakobe Nature Reserve. Nach etwa einer Stunde Rudern erreichen wir das Reservat. Auf einer leichten Wanderung können wir nochmals Lemuren, Mohren- und Weselmaki sowie Chamäleons beobachten. Nach einem Picknick am Strand geht es mit Einbaum und Minibus zurück zum Hotel. Strandhotel wie am Vortag. Gehzeit ca. 1 Std.  (1xF/-/-) 

 

22. Reisetag: Stranderholung auf Nosy Be 

Ihren letzten Tag nutzen Sie zur Entspannung oder aber für eine fakultative Aktivität. Strandhotel wie am Vortag.  (1xF/-/-) 

 

23. Reisetag: Soava dia! 

Am Vormittag heißt es Abschied nehmen vom einzigartigen Inselparadies im Indischen Ozean - Madagaskar. Transfer zum Flughafen und gegen Mittag Flug je nach Flugplan von Nosy Be über Antananarivo oder La Reunion zurück nach Europa. (1xF/-/-) 

 

24. Reisetag: Rückkunft Deutschland 

Ihr Gepäck beladen mit vielen unvergesslichen Eindrücken und einzigartigen Erlebnissen kommen Sie heute wieder nach Hause. 

(-/-/-) 

Zusammenfassung


Highlights

  • auf den Spuren der Lemuren
  • auf dem  Pangalanes-Kanal schippern
  • Makis und Chamäleons
  • Meeresidylle genießen
  • Künstlern im Hochland begegnen

Inklusive

  • Internationale Flüge ab/an Frankfurt nach Antananarivo retour in Economy Class (andere Abflughäfen möglich)
  • Inlandsflüge Tulear – Antananarivo, Antananarivo – Diégo Suarez
  • Fährfahrt nach Nosy Be
  • 19 Hotel- bzw. Bungalowübernachtungen im DZ, 2 Hüttenübernachtungen (evtl. Mehrbettzimmer)
  • Mahlzeiten: 22 x Frühstück, 4 x Mittagessen, 6 x Abendessen
  • Alle Ausflüge und Bootsfahrten lt. Ausschreibung
  • Transfers und Eintrittsgelder lt. Tagesprogramm
  • Deutschsprachige Reiseleitung bis 20. Tag

Preise


Zeitraum von - bis Preis pro Person

2017

29.09.-22.10.

20.10.-12.11.

03.11.-26.11.

  

€ 4.220,-

€ 4.520,-

€ 4.220,-

2018

23.03.-15.04.

11.05.-03.06.

06.07.-29.07.

03.08.-26.08.

07.09.-30.09.

28.09.-21.10.

19.10.-11.11.

02.11.-25.11.

 

€ 4.220,-

€ 4.350,-

€ 4.650,-

€ 4.650,-

€ 4.350,-

€ 4.350,-

€ 4.650,-

€ 4.350,-

2019

12.04.-05.05.

 

€ 4.350,-

Zusatzbuchungen

  • Einzelzimmer-Zuschlag ab 2017 € 450,-
  • Rail & Fly - Zugticket (innerdeutsch, 2. Klasse) € 85,-
  • Bei 4 und 5 Teilnehmern bieten wir die Reise zum Aufpreis von EUR 200,- neu an.
  • Reise auch als Privatreise ab 2 Personen buchbar (Preis auf Anfrage).

Weitere buchbare Leistungen

  • Abflug ab Österreich od. Schweiz ab ca. € 200,-
  • Abflug ab einem anderen dt. Abflughafen ab ca. € 100,-

Nicht in den Preisen enthalten: Reiseversicherungen, Visagebühren (ca. EUR 25,- Stand 2016)

 

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 6
  • Max. Teilnehmerzahl: 14

Hinweise

  • Auf dieser Reise finden leichten bis moderate Wanderungen statt, mit Wanderzeiten von 3 bis zu 5 Stunden, teilweise mit steinigen Routen und auch mal querfeldein. Moderate Steigungen mit Höhenunterschieden von bis zu 600 Metern. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Leichte Wanderschuhe sind erforderlich, bei Trittunsicherheit empfehlen wir den Gebrauch von Wanderstöcken.
  • Bei dieser Reise mit zeitweiligem Expeditionscharakter sollte man sich voll und ganz den Gegebenheiten des Landes anpassen. Aufgrund der Infrastruktur, wechselnden Witterungsverhältnissen und der unterschiedlichen Auffassung von Zuverlässigkeit kann es gerade bei Reisen in Länder der dritten Welt und in abgelegene Naturgebiete hin und wieder zu Verzögerungen oder Veränderungen des Reiseablaufes kommen. Wir möchten Sie deshalb bitten, ein erhöhtes Maß an Flexibilität, Geduld und Toleranz mitzubringen. Madagaskar hat wenig touristische Infrastruktur. Dadurch sind Durchhaltevermögen bei den Überlandfahrten auf schlechten Pisten erforderlich, genauso wie Komfortverzicht und Anpassung an einfache Verhältnisse bei den Hüttenübernachtungen (2x). Es kommt vor allem auf die Bereitschaft an, auf Komfort zu verzichten und sich am Reiseverlauf aktiv und kameradschaftlich zu beteiligen. Die Unterkünfte in den Hotels, Bungalows und Gästehäusern sind einfach und nicht mit europäischem Standard zu vergleichen. In den meisten Fällen handelt es sich dennoch um gemütliche, landestypische Unterkünfte, oft in herrlicher Umgebung. Die Wanderungen erfordern durchschnittliche Kondition. Aufgrund der Temperaturschwankungen sollte der Reisende bei guter Gesundheit sein. Ein wichtiger Punkt ist auch das Fotografieren - viele von Ihnen sind begeisterte Fotografen und wollen die schönsten Erlebnisse und Tierbegegnungen im Bild festhalten. Im Sinne aller Mitreisenden bitten wir Sie, dass dies allen Teilnehmern ermöglicht wird.
  • Moskitonetze sind in den Unterkünften vorhanden.
  • Badeverlängerung Indischer Ozean: Verlängerungsmöglichkeit an den herrlichen Stränden der Trauminsel Nosy Be im Norden Madagaskars. Bitte anfragen.
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten. 

Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher auch nicht aus.

Nutzung der Bilder unter Creative Commons Lizenz bei Flickr

Frank Vassen,Frank VassenFrank VassenFrank Vassen